Die Online-Kulturzeitung für Stuttgart und Umgebung


Kategorie: Spielwiese

  • Das wunderwirkende Cannstatter Kulturmenü

    Das wunderwirkende Cannstatter Kulturmenü

    Ein Menü mit 30 Gängen will erst mal bewältigt sein. Unser beim Cannstatter Kulturmenü flanierender Korrespondent Holger Schneider hat nicht alles, aber vieles gekostet – danach fiel er ermattet aufs Sofa und war vollauf zufrieden. Hier ist seine Reportage.

  • Heinzes Tipps des Monats

    Heinzes Tipps des Monats

    Wie hängen Kunst und Politik zusammen? Das ist für Petra Heinze bestimmendes Thema im Wonnemonat Mai: Große Ensembles verschiedener Nationen gedenken des Kriegsendes vor 80 Jahren, das Podium Festival denkt über Musik und Politik nach und Choreografin Eva Baumann empfiehlt angesichts gegenwärtiger Krisen die Stille.

  • Umfrage: Was denken und fühlen Sie im Chorkonzert?

    Umfrage: Was denken und fühlen Sie im Chorkonzert?

    Stuttgart ist eine Chorstadt, weshalb die Kritik von Chorkonzerten in den Kesseltönen eine beträchtliche Rolle spielt. Aber was denken und fühlen eigentlich die Besucher:innen dieser Konzerte? Petra Heinze hat im Norden und Süden der Republik mal nachgefragt.

  • Weihnachtssingen im Kickers-Stadion: We Shall Overcome

    Weihnachtssingen im Kickers-Stadion: We Shall Overcome

    Lange hatte sie es vor. Endlich hat sie es gewagt. Unsere Redakteurin Ute Harbusch stürzte sich am vierten Adventssonntag in die Menge, um am 6. Stuttgarter Weihnachtssingen im Kickers-Stadion teilzunehmen.

  • Das Herbsträtsel: Wer schrieb das?

    Das Herbsträtsel: Wer schrieb das?

    Sie waren mehr als Freunde, mehr als Vertraute, mehr als Verbündete und mehr als Liebhaber. Wenn Beziehungen ein Puzzle sind, dann war ihres von Anfang an vollständig.

  • Böse Künstler? Dampf im Kessel lieber leise ablassen

    Böse Künstler? Dampf im Kessel lieber leise ablassen

    Gleich ein gutes Dutzend großer Dirigenten mit fragwürdigem Benehmen kommt Holger Schneider in den Sinn. Dennoch lautet seine Empfehlung, mit einer öffentlichen Beurteilung oder gar Verurteilung lieber an sich zu halten.