„Der Friederich, der Friederich/ Das war ein arger Wüterich.“ Die Wut hat in unseren Gefilden keinen guten Leumund. Vielleicht brauchen wir sie aber in heutigen Zeiten ganz dringend, behauptet jedenfalls Petra Heinze.
Seit drei Jahren leitet Lydia Rilling die Donaueschinger Musiktage. 2026 sei das Festival noch eine Spur bunter, offener und weiblicher geworden, so unsere Autorin Susanne Benda.
Der Regisseur Tobias Dusche schuf in Kooperation mit der Akademie für gesprochenes Wort das Hörstück „Struktur Stammheim“ über Gewaltenteilung, Demokratie sowie Freiheit und Sicherheit. Unser Autor Holger Schneider hörte zu, im von Peter Weigand entwickelten „HörKiosk“ (Bild).
Auto-Erotik kann man unterschiedlich verstehen. Im Theater Rampe ist tatsächlich ein Fahrzeug im Spiel, wenn der Choreograf Fabrice Mazliah zeigt, was er unter „Carnoid“ versteht. Unheimlich ist das, findet unsere Autorin Angela Reinhardt.
Mit dem Preisträgerkonzert ging der Internationale Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart der Hugo-Wolf-Akademie (IHWA) zu Ende. Jürgen Hartmann berichtet über Programm, Niveau und darüber, dass die Jury zwar alle Finalisten bedachte, aber den zweiten Preis ausließ.
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