Autor: Jürgen Hartmann
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Wie die Schallwellen zu den Ohren kommen
Musik und Bewegung, Klang und Räumlichkeit erforscht die Kanadierin Annesley Black. Am 18. Februar wird ihr Werk „A sound, a narrow, a channel, an inlet, the straits, the barrens, the stretch of a neck” vom Staatsorchester Stuttgart uraufgeführt. Jürgen Hartmann sprach mit der Komponistin.
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Festival Eclat mit den Ardittis: Klangrausch als Gottesdienst
„Invisible Threads“ heißt das neue Werk des Briten Christian Mason, das beim Stuttgarter Festival Eclat das Arditti Quartet aufführte. Unsichtbare Fäden verknüpfen sich in der Performance Installation mit Texten von Paul Griffiths. Susanne Benda war dabei.
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Friederike Kienle: „Unsere Konzerte sollen Events sein!“
Die Cellistin und Dirigentin Friederike Kienle verantwortet die Konzertreihe in der Berger Kirche. Dabei wird das eigentliche Programm durch zusätzliche Formate ergänzt. Jürgen Hartmann hat sie dazu befragt.
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Freunde? Dank dieser Töne? (zum Zweiten)
Zum Start der kesseltönigen Reihe über Beethovens Neunte, die Paradesinfonie zum Jahreswechsel, ging Susanne Benda auf die allgemeingültige, zeitlose Aussage des Werks ein. Jürgen Hartmann sekundiert ihr mit Gedanken zu glorreichen Aufführungen.
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Freunde! Nicht diese Töne! (zum Ersten)
Muss es an Silvester eigentlich immer die Neunte sein? Das fragen wir uns zum Jahreswechsel – aus dreierlei Perspektive. Den Auftakt macht Susanne Benda, und sie startet mit einer radikalen Aufforderung.
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In der Rampe: Raubkunst, Salsa und migrantische Knollen
„Fünf Exponate“ ist eine Performance über die tiefen Wunden des Kolonialismus im Stuttgarter Theater Rampe. Susanne Benda hat sie sich für die Kesseltöne angesehen.
