Ein neues Jahr: eine kleine Pause

Das Autoren- und Redaktionsteam der Kesseltöne: v.l.n.r. Holger Schneider, Jürgen Hartmann, Susanne Benda, Ute Harbusch und Petra Heinze. Foto: Victor S. Brigola

Liebe Leserinnen und Leser der Kesseltöne, ein Rückblick auf 2020 fällt noch schwer, denn man hat das Gefühl, jenes Jahr, über das man eigentlich lange nachdenken müsste, sei noch gar nicht vorbei.

Wir haben die Kesseltöne durch das Jahr 2020 hindurch intensiver als zuvor klingen lassen und versucht, das Beste zu machen aus einer Situation, in der das Meiste, über das wir berichten wollten, überhaupt nicht stattfand.

Da sich dies bis auf Weiteres nicht ändern wird, legen wir zum Beginn des neuen Jahres eine Pause ein und erwarten so zuversichtlich wie möglich und so neugierig wie nötig die Wiederkehr dessen, was wir für die Arbeit – nein, eigentlich fürs Leben brauchen: Die Erfahrung echter Instrumental- und Bühnenkunst; die magischen Momente, die Musik und Theater nur herbeizaubern können, wenn sie live und mit Publikum aufgeführt werden.

Wir wünschen Ihnen, allen Widrigkeiten zum Trotz, ein gutes neues Jahr!

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