Die Online-Kulturzeitung für Stuttgart und Umgebung


Das Rätsel (1): Wer ist das?

Lesezeit: < 1 Minute

Von Petra Heinze

Sein bekanntestes Werk verlangt zwar den großen Apparat eines Opernbetriebs, eine dramatische Handlung oder ein auskomponiertes Libretto gibt es jedoch nicht. Schlaue Menschen haben es mit barocken Passionen verglichen. Premiere war in Stuttgart Anfang des Jahrtausends.

Schreiben Sie uns die Lösung als Kommentar. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir ein Lieblingsbuch der Kesseltöne-Redaktion.


Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Aktuelle Beiträge

  • Joosten Ellée bleibt beim Podium Esslingen
    Der Geiger und Dramaturg Joosten Ellée ist seit 2021 Künstlerischer Leiter beim Podium Esslingen und bleibt entgegen früheren Ankündigungen weitere drei Jahre auf seinem Posten. Über die Gründe dafür und die Perspektiven für das 2009 gegründete Kammermusikfestival sprach er mit Jürgen Hartmann.
  • Dialoge (4): Lasst die Laien zu!
    Dieser Text unseres Beiratsmitglieds Matthias Koerber gab uns den Anstoß, über das Verhältnis von Publikum und Kulturschaffenden nachzudenken und unsere sommerlichen Texte dem Thema „Dialoge“ zu widmen. Matthias legt das Thema unter das Brennglas persönlicher Erlebnisse.
  • Dialoge (3): Wenn das Publikum zur Feder greifen soll
    Ute Harbusch stellt verschiedene Initiativen von Kulturmacher:innen vor, ihr Publikum zum Schreiben zu bringen. Zwar ist es eine schöne Möglichkeit, das zuvor Gehörte und Gesehene zu verarbeiten und gleichzeitig zu verbreiten, birgt aber auch manchen Schrecken.
  • Sommerabend im Burghof: 150 Freiluftbühnen in Deutschland
    Neben „Götz von Berlichingen“ und „Jedermann“ spielen die zahlreichen Freilufttheater im Land vor allem Musicals. Das Publikum kommt reichlich, berichtet Angela Reinhardt und denkt über die Zugkraft von Klassikern und den Mut zum Schrillen nach.
  • Dialoge (2): Parties für Künstler:innen und Publikum?
    Zu den Vermittlungsbemühungen von Veranstalter:innen gehört inzwischen öfter ein Come together für Ausführende und Zuhörer:innen nach dem Konzert. Das funktioniert nicht immer, weiß Petra Heinze.